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Neue Firmenzentrale „ANKERKRAUT“

Neue Firmenzentrale „ANKERKRAUT“

Für die Gewürzmanufaktur Ankerkraut plant die planwerk elbe GmbH als Generalplaner, auf einem unbebauten Grundstück in Winsen Luhdorf bei Hamburg seit April 2021 die neue Firmenzentrale.

Neben einer repräsentativen zweigeschossigen Verwaltung wird ein dreigeschossiges Gebäude errichtet, in dem im Erdgeschoß der Versand und die Packbereiche für das B2B und B2C Geschäft untergebracht sind, sowie im 1. und 2. OG die Produktion, in der Gewürze gemischt und abgefüllt werden. Alle Bereiche entsprechen aufgrund der Lebensmittelverordnung dem HACCP- und IFS-Standard, welche mit dem Planer GMPLAN GMBH umgesetzt worden sind. Darüber hinaus wird hinter dem dreigeschossigen Gebäude ein Hochregallager für Roh- und Fertigwaren vorgesehen. Mit unserem Ingenieurwerkspartner „Logistikplanung Rusche“ wurde ein Lager- und Materialflusskonzept entwickelt, welches zu dieser Anordnung und Kubatur führte.

Unsere Arbeit als Generalplaner in diesem umfangreichen Großprojekt beinhaltet neben der Architektur auch die komplette Tragwerks- und TGA-Planung (Heizung/Lüftung/Kühlung/ MSR und Sanitär), sowie die Erschließung und Planung der Außenanlagen mit LKW-/PKW-Park- und Bewegungsflächen. Darüber hinaus die Erstellung der Brand- und Wärmeschutzkonzepte.
Die Elektroplanung wurde von dem Planungsbüro Pelka+Seib Sachverständige & Management GmbH & Co.KG erstellt.
Die Visualisierungen wurden vom Visual Content Spezialisten Albert Bauer erstellt.
Wir freuen uns sehr, dass wir für Ankerkraut dieses tolle Projekt begleiten durften und wünschen Ankerkraut mit diesem neuen Standort alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Das Grundstück beträgt ca. 10.000 qm. Die bebaute Grundfläche ca. 4.500qm. Die Bruttogeschossfläche beträgt ca. 8.000qm. Investitionsvolumen ca. 12 MioEuro. Geplante Fertigstellung Ende 2023.

Frischer Wind in der Führungsebene von planwerk elbe

Frischer Wind in der Führungsebene von planwerk elbe

Die Führungsebene von planwerk elbe haben wir um zwei Personen aufgestockt. Wer dies ist lesen Sie hier…

Liebe Kunden, Geschäftspartner und Freunde.

„Nichts ist so beständig wie der Wandel.“ Heraklit

Ein wachsendes Team, Digitalisierung, Klimawandel – keine Zeit für Stillstand. Wir nehmen die Herausforderungen an und stellen uns für die Zukunft neu auf:

Mit Stolz informieren wir Sie, dass unsere jungen und zeitgleich langjährigen Mitarbeiter

Ann-Kathrin Peplies (M.Sc. Architektur) und Pelle Zander (MBA Bauingenieur)

uns ab sofort als Geschäftsleiter in der Führung und Weiterentwicklung unseres Generalplanungsbüros unterstützen.

Wir freuen uns sehr darauf, in der neuen Konstellation mit frischen Impulsen und neuen Perspektiven unser Unternehmen weiterzuentwickeln, unsere Strategien auf ein modernes, attraktives Arbeitsumfeld zu lenken und die Potenziale unseres gesamten Teams zu fördern.

Wir starten daher euphorisch in das neue Jahr mit der Gewissheit, dass wir auch in Zukunft der richtige Partner für Ihre Bauprojekte sind.

30-jähriges Jubiläum bei planwerk elbe

30-jähriges Jubiläum bei planwerk elbe

Unsere liebe Mitarbeiterin Silke Mehrtens feierte am 07.10.2021 ihr 30-jähriges Jubiläum bei planwerk elbe.

Da ist der Oktober doch klamm heimlich schneller an uns vorbeigezogen, als dass wir euch eine der schönsten Good News des Monats berichten konnten:
Unsere liebe Mitarbeiterin Silke Mehrtens feierte am 07.10.2021 ihr 30-jähriges Jubiläum bei planwerk elbe.

  1. Oktober 1991 – 07. Oktober 2021:
    Das sind insgesamt 10.958 Tage, 262.992 Minuten oder 15.779.520 Minuten. Aber ganz egal, welches Zeitmaß wir hier auch nutzen, wir sind über jeden Moment mit Silke in unserem Unternehmen sehr dankbar.

In dieser Zeit ist sie nicht nur ein unverzichtbarer und wichtiger Bestandteil unseres Teams geworden. Sie hat auch immer wieder ihren vollen Einsatz, ihre Loyalität und ihre Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt- und das trotz eines ungewöhnlichen Starts im vormaligen Ingenieurbüro Petersen…
…denn noch heute wird gerne die Anekdote erzählt, dass Silke kurzerhand von Helga Petersen eingestellt wurde, da Firmengründer Rolf Petersen während ihres Vorstellungsgesprächs terminlich verhindert war. Und wir finden, dass Helga Petersen damit eine fantastische Entscheidung getroffen hat!

Der Beweis ist Silkes tatkräftige Unterstützung beim Ausbau unseres Unternehmens. Denn als sie am 07. Oktober 1991 bei uns im Sekretariat und in der Buchhaltung startete, bestand das Team noch aus dem Ehepaar Petersen und drei Angestellten.
Beim Umzug im Jahr 2000 in das Büro auf dem Betriebsgelände von Mankiewicz waren es bereits 18 Mitarbeiter. Und heute in den Räumen des Ingenieurwerk Hamburg besteht unser Team aus 45 Kolleginnen und Kollegen.

Wir können Silkes Arbeit und ihren Beitrag zum Erfolg an planwerk elbe kaum höher wertschätzen, deshalb noch einmal:
Danke, Silke! Wir freuen uns auf viele weitere Jahre der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit dir!

40 Jahre Inspiration und Tatendrang

40 Jahre Inspiration und Tatendrang

40jähriges Jubiläum planwerk elbe GmbH Industrie und Verwaltung

40 Jahre liegen hinter uns. 40 Jahre voller Inspiration und Tatendrang, die wir mit Ihnen gerne persönlich gefeiert hätten. Aus aktuellem Anlass können wir dies jedoch nicht in dem gewünschten Rahmen tun.
Unseren Kunden, Partnern und Wegbegleitern möchten wir für die gute Zusammenarbeit und das gegenseitige Vertrauen ganz herzlich DANKE sagen.

Ihr Team von
planwerk elbe GmbH

Harzwasserwerke bauen neues Zentrallabor

Harzwasserwerke bauen neues Zentrallabor

Unternehmen investiert rund 5,6 Millionen Euro an der Granetalsperre – Fertigstellung Anfang kommenden Jahres geplant

Kaum zu glauben, dass es so etwas noch gibt: Die Arbeiten am neuen Zentrallabor der Harzwasserwerke, dem Wasserkompetenzzentrum, liegen voll im Zeitplan – und der geplante Kostenrahmen von insgesamt 5,6 Millionen Euro wird bislang ebenfalls nicht überschritten. Projektleiter Holger Nordmann führt diesen doppelten Erfolg auf die gute Planung und die zuverlässigen Partner zurück.

Die Firmen und ihre Subunternehmen, von denen mehrere aus der Region kommen, sind bisher ihren Zusagen und Verpflichtungen nachgekommen. Dabei sind rund zwei Dutzend Unternehmen auf der Baustelle unterhalb der Granetalsperre im Einsatz. „Wir haben insgesamt 22 Aufträge in Einzellosen erteilt“, berichtet Nordmann und ergänzt: „Vom Rohbau bis zu Elektro, Metallbau, Fenster, Teppich, Maler, Heizung, mobile Trennwände, Lüftung und Lift.“ Auch die gemeinsame Baubesprechung, die einmal pro Woche angesetzt ist, trägt dazu bei, dass alles rund läuft.

Zumindest meistens. Unvorhergesehenes, das es auf jeder Baustelle gibt, beschränkte sich bisher auf Kleinigkeiten. „Wir hatten eigentlich vor, die Außendämmung im Herbst anzubringen. Jetzt wird es im Frühjahr gemacht“, sagt Nordmann. Auswirkungen? Keine.

Im Erdgeschoss, wo mit dem Innenausbau begonnen wurde, sind die Arbeiten weit fortgeschritten. Die Innenwände stehen und machen die Raumaufteilung in Büros und Labore sichtbar. Unter den Decken verlaufen die Leitungen und Rohre für die Be- und Entlüftung. Auch der Estrich ist mit Ausnahme des Eingangsbereichs verlegt und der Lift eingebaut. Im Obergeschoss ist der Elektro-Bereich ebenfalls schon weit fortgeschritten, die Montage der Rohrleitungen und Lüftungsschächte läuft.

Ende September soll das Gebäude mit einer Nutzfläche von 1400 Quadrat- metern fertiggestellt sein. Für den Rohbau werden dann voraussichtlich 1,2 Millionen Euro ausgegeben worden sein, für den Ausbau eine Million Euro. Die Gebäudetechnik und Laborausstattung wird mit 1,8 Millionen Euro veranschlagt. Im Oktober wird voraussichtlich damit begonnen, die Außenanlage herzurichten. Bis zur Inbetriebnahme der Labore werden noch einige Monate vergehen. Weil die Messungen im Labor während des Umzugs nicht einfach eingestellt werden können, wird der Wechsel vom alten in das neue Gebäude in den Winter gelegt, wenn weniger Arbeit ansteht. Holger Nordmann geht davon aus, dass von Januar 2021 an die neuen zentralen Laborräume eingerichtet sind und ge- nutzt werden.

Hintergrund
Das neue Gebäude soll das angrenzende, fast 50 Jahre alte Zentrallabor ersetzen.
Im neuen Labor werden auf knapp 800 Quadratmetern Labornutzfläche zeitgemäße Anforderungen an Brandschutz, Klimatisierung und Laborausstattung umgesetzt.
Die Fertigstellung des neuen Wasserkompetenzzentrums ist für Anfang 2021 geplant. Mit dem gewählten Bauplatz an der Granetalsperre bekennen sich die Harzwasserwerke zum Standort Langelsheim. Die Granetalsperre wurde dort in den Jahren 1966 bis 1969 erbaut und ist mit 46,4 Millionen Kubikmetern die größte Trinkwasser-Talsperre der Harzwasserwerke. Das Wasserwerk kann am Tag bis zu 194.000 Kubikmeter Rohwasser aufbereiten. Zu den Aufgaben des Zentrallabors gehören Wasseranalysen aus dem Versorgungsgebiet der Harzwasserwerke.